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Gefürchtet, irreversibel und unheilbar: Die Diagnose „Arthrose“ bedeutet oft das Aus für Sport- und Freizeitpferde. Gibt es Mittel und Wege, das Fortschreiten einer Arthrose aufzuhalten? Wie du Schmerzen und Steifheit deines Pferdes bei einer chronischen Gelenkserkrankung lindern und welche Heilkräutern für Arthrose-Pferde empfehlenswert sind.
„Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“ Diese Weisheit stammt von Theophrastus Aureolus Bombast von Hohenheim, heute besser bekannt unter dem Namen „Paracelsus“. Doch was hat es nun mit den Giften auf sich? Worauf muss man bei der Pferdefütterung wie auch bei der Weidehaltung achten?
Borreliose (Lyme-Borreliose) führt beim Pferd zu unterschiedlichsten Symptomen, die Behandlung schlägt oft nicht an. Welche Anzeichen für Borreliose sprechen, wie du dein Pferd vor Borreliose schützen kannst und welche Kräuter bei Borreliose unterstützend wirken können.
Kissing Spines, „sich küssende Dornfortsätze“, beschreibt ein Krankheitsbild des Pferdes, bei dem sich die nach oben ragenden Dornfortsätze der Wirbelsäule berühren. Das muss aber nicht unbedingt das „Aus“ der Pferdekarriere bedeuten. Wir erklären hier, wie Rückenprobleme zustande kommen und wie man sie behandeln kann. Dabei spielen Training und unterstützende Maßnahmen eine große Rolle.
Charakteristisch treten die Symptome des Sommerekzems am Mähnenkamm, Widerrist, an der Kruppe, der Schweifrübe oder auch am Bauch auf - was tun? Und welche Heilkräuter empfehlen sich bei einem Sommerekzem, um betroffene Pferde zu schützen, zu pflegen und zu stärken? Mehr erfahren zur Anwendung von Kräutern und Kräutermischungen bei Sommerekzem.
Milben gibt es überall. Die achtbeinigen Spinnentiere besiedeln unsere Wohnungen, die Stallungen unserer Pferde, und manche Arten leben auch auf oder in der Haut des Pferdes. Sie ernähren sich von Hautschuppen und Hautsekreten und führen beim Pferd zu heftigem Juckreiz. Die winzigen Parasiten sind nicht nur lästig, sie können deinem Pferd sogar gefährlich werden.
Das Equine Sarkoid ist der häufigste Hauttumor bei Pferden. Die als Sarkoide bezeichneten Hautwucherungen sind meist gutartig und bilden keine Metastasen an inneren Organen, können aber Pferde stark beeinträchtigen und sich zu einem Hauttumor entwickeln. Was das Equine Sarkoid ist und welche Möglichkeiten es gibt, Sarkoide nachhaltig zu behandeln.
Eine Laboruntersuchung des Blutes liefert wichtige Informationen über den Gesundheitszustand des Pferdes und ist ein wesentlicher Bestandteil der tierärztlichen Diagnostik. Was ein kleines und ein großes Blutbild aussagen können, wann es sinnvoll ist, welches Blutbild des Pferdes anzufordern und welche Blutuntersuchungen es gibt.
Bei andauernder Überlastung von Leber, Niere und Darm steigt das Risiko für Stoffwechselstörungen. Dazu zählt auch die Kryptopyrrolurie (KPU), eine Entgiftungsstörung. Wann sollte das Vorliegen einer KPU abgeklärt werden, wie kann man das Pferd optimal unterstützen?
Die Untersuchung einer Kotprobe im Labor ist ein bekanntes Verfahren, um Darmparasiten des Pferdes nachzuweisen. Eine Kotprobe zu nehmen, ist einfach! Was du dabei beachten solltest und welche Untersuchungsergebnisse durch Kotproben zu gewinnen sind, erfährst du hier.
Die sogenannte „Hufrolle“ ist für ambitionierte Reiter ein Schreckgespenst: Podotrochlose (Hufrollenentzündung, Hufrollensyndrom) zählt zu den häufigsten Ursachen für chronische Lahmheit von Reitpferden. Alles zum Thema Hufrollenentzündung in den Ewalia Tipps.
Hufprobleme können dein Pferd für lange Zeit außer Gefecht setzen! Ein Pferd kann seine volle Leistung nur erbringen, wenn seine Hufe stabil und widerstandsfähig sind. Was bei trockenen, spröden Hufen, Hornspalten oder Rissen im Huf, weichen oder schuppigen Hufen hilft und wie du die Hufqualität deines Pferdes verbessern kannst, erfährst du hier.
Die Entwurmung des Pferdes ist ein heikles Thema: Wie oft müssen Pferde entwurmt werden? Womit soll ich mein Pferd entwurmen? Strategisch, selektiv oder „natürlich“ Entwurmen? Wie dein Pferd die Belastung durch Magen- und Darmparasiten besser bewältigen kann, erfährst du hier.
Raufutter ist die Basis für die artgerechte Ernährung des Pferdes. Doch nicht alle Arten von Raufutter sind für Pferde gleich gut geeignet. Abgesehen von schwankenden Qualitäten gibt es große Unterschiede punkto Verträglichkeit.
24h-Weidehaltung bedeutet, dass das Pferd Tag und Nacht auf der Weide verbringt und sich hauptsächlich von Grünfutter ernährt. Doch wie artgerecht ist das noch für unsere Pferde? Wo es Probleme geben kann und was du berücksichtigen solltest, bevor du dich für die 24h-Weidehaltung entscheidest, liest du hier.
Du hast dich entschlossen, mit deinem Pferd den Stall zu wechseln? Oder du hast dir gerade ein Pferd gekauft, das nun umziehen wird? Du bist aufgeregt und freust dich, für dein Pferd bedeutet der Stallwechsel jedoch Stress pur. Warum Pferde mit einem Stallwechsel Probleme haben und wie du deinem Pferd die Eingewöhnung in den neuen Stall erleichtern kannst, liest du hier.
Übergewicht und Bewegungsmange beim Pferd sind oft die Ursachen für schwerwiegende Stoffwechselstörungen. An erster Stelle steht dabei das Equine Metabolische Syndrom – EMS, eine Entgleisung des Kohlehydratstoffwechsels, die unter anderem zur gefürchteten Hufrehe führt.
Die Frühjahrsweide ist eine Freude. Aber Achtung: Zu schnelle Futterumstellung auf Weidegras birgt das Risiko von Durchfällen, Koliken und im schlimmsten Fall von Hufrehe. Warum man Pferde langsam anweiden sollte und wie du deinem Pferd den besten Start in die Weidesaison ermöglichen kannst!
Die (Equine) Polysaccharid-Speicher-Myopathie (Polysaccharide Storage Myopathy, EPSSM, PSSM) ist eine fortschreitende Erkrankung der Skelettmuskulatur des Pferdes, die akut zu sehr schmerzhaften Symptomen führt. Man unterscheidet zwischen PSSM1 und PSSM2.
Bei anhaltendem Schmuddelwetter im Herbst haben Pferdebesitzer oft mit equiner Mauke zu kämpfen. Welche Faktoren dabei eine Rolle spielen und welche Möglichkeiten du hast, Mauke-Symptome deines Pferdes erfolgreich zu behandeln, liest du hier.
Ein gut abgestimmtes Mineralfutter für Pferde - diesen Wunsch haben viele unserer Kunden in letzter Zeit geäußert. Deshalb haben wir eine Grundmischung entwickelt, die für die Versorgung vieler Pferde optimal ist.
Stress und Angst kann starke Auswirkungen auf das Wohlbefinden und das Training deines Pferdes haben. Die gute Nachricht ist: Es gibt natürliche Hilfe - mit speziellen Kräutern kannst du dein Pferd optimal unterstützen.
Welche Selenmenge dein Pferd benötigt, wie man Selenmangel oder aber eine Selenvergiftung erkennt und wie die Düngung der Böden auf den Selengehalt im Raufutter Einfluss nimmt, beschreibt Ewalia in diesem Beitrag "Selen in der Pferdefütterung".
Die Ursachen für Verdauungsprobleme beim Pferd und dem daraus folgendem Kotwasser und den Blähungen sind so bunt und vielfältig wie die Schabrackensammlung in so manchen Sattelschränken. Hier findest du eine überschaubare Zusammenfassung zum Thema und nützliche Tipps wie du dein Pferd bei anhaltendem Kotwasser unterstützen kannst.
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