Ab 50 € versandkostenfreie Lieferung

100% Natur pur

100% Tierliebe

    +433115930800      |          office@ewalia.at

Ab 50 € versandkostenfreie Lieferung

100% Natur pur

100% Tierliebe

    +433115930800      |          office@ewalia.at

Filter schließen
Filtern nach:
Die Echte Walnuss oder der Nussbaum (Juglans regia) ist ein sommergrüner Laubbaum aus der Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae). Die Blätter der Echten Walnuss wirken vor allem zusammenziehend, entzündungshemmend und wundheilend. Dazu regen sie den Stoffwechsel an und reinigen das Blut. Bereits in der Antike galt die Walnuss als Fruchtbarkeitssymbol und Glücksbringer.
Die echte Kamille (Matricaria chamomilla L.) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Korbblütler. Kamille wird traditionell bei Entzündungen, Erkältungen und Magen-Darmproblemen eingesetzt. Ihre Anwendung als entzündungshemmendes, krampflösendes und reizlinderndes Hausmittel basiert auf langjähriger Erfahrung.
Der Gelbe Hohlzahn (Galeopsis segetum Neck.) wurde einst als Wundermittel gegen Lungenkrankheiten angepriesen. Das fast vergessenene Heilkraut wird heute wiederentdeckt. Im Hohlzahn findet sich nämlich unter anderem die Substanz Harpagid, ein Wirkstoff der Teufelskralle, der für seine entzündungshemmende Wirkung bekannt ist.
Die Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus) ist für ihre leistungsstärkende, immunmodulierende und adaptogene Wirksamkeit bekannt. In der russischen Volksmedizin wird die stärkende Wunderwurzel seit langem verwendet, das Herbal Medicinal Product Comitee (HMPC) stuft sie als traditionelles, pflanzliches Arzneimittel ein.
Brombeeren (Rubus sect. Rubus) sind weit verbreitet und zählen zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Früchte enthalten Traubenzucker, Fruchtsäuren und Anthocyane und gelten als Superfood. Auch in der Phytotherapie sind Brombeeren relevant. Es sind jedoch nicht die süßen Früchte, sondern die Blätter und Wurzeln, die hier von Bedeutung sind.
Der Hopfen (Humulus lupulus L.) ist eine, sich im Uhrzeigersinn windende Kletterpflanze aus der Familie der Hanfgewächse. Ebenso wie der Hanf ist der Hopfen eine zweihäusige Pflanze. Hopfen wird zunächst mit dem Bierbrauen in Verbindung gebracht, doch auch als reines Kraut wirkt Hopfen beruhigend.
Die Mariendistel wird auch Frauendistel, Heilandsdistel, Fieberdistel oder Christi Krone genannt. Als Heilpflanze ist sie bereits seit der Antike bekannt. Nun wurde die Mariendistel von der Herbal Medicinal Products Platform Austria (HMPPA) zur österreichischen Arzneipflanze des Jahres 2021 gekürt.
Hagebutten (Rosae fructus) sind die Sammelnussfrüchte verschiedener Wildrosenarten. Die leuchtend roten, herb-sauer schmeckenden Früchte haben es in sich. Sie enthalten reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, stärken das Immunsystem, fördern den Stoffwechsel und können Gelenksschmerzen lindern.
Die anregende und belebende Wirkung des aromatischen Rosmarins (Salvia rosmarinus, Rosmarinus officinalis) wird in der Tiermedizin schon seit langer Zeit vielfältig genutzt. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Rosmarins fördern die Durchblutung und sind bei Herz-Kreislauf-Schwäche, aber auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wirksam.
Die Melisse (Melissa officinalis) heißt wegen des charakteristischen Duftes auch Zitronenmelisse. Bei nervös bedingten Beschwerden von Pferd und Hund hat Melisse eine wohltuende Wirkung. Das nach Zitronen duftende Heilkraut wirkt rundum entspannend – sowohl aufs Gemüt als auch bei Magen-Darm-Beschwerden.
Spitzwegerich (Plantago lanceolata) findet man so gut wie überall: an Wegrändern, in Wiesen oder als „Unkraut“ im Rasen. Die genügsame Pflanze hätte sich mehr Aufmerksamkeit verdient, denn Spitzwegerich ist eines der besten Heilmittel bei Atemwegserkrankungen von Pferden und Hunden.
Der Gelbe Enzian (Gentiana lutea), genauer gesagt, seine Wurzel, ist die mit Abstand bitterste der heimischen Arzneipflanzen: Ein Gramm davon genügt, um 10 l Wasser bitter schmecken zu lassen. Enzian ist wirksam bei Verdauungsbeschwerden und gilt als hervorragendes Mittel zur Kräftigung des gesamten Organismus.
Extrakte aus Gingko (Ginkgo biloba) zählen zu den bekanntesten pflanzlichen Heilmitteln bei chronischen Altersbeschwerden. Die Wirkstoffe der fächerförmigen Blätter des Ginkgobaums fördern die Durchblutung, schützen die Nervenzellen und können Alterserscheinungen von Pferden und Hunden abmildern.
Dem aus Ostasien stammenden Ginseng (Panax ginseng) werden in seiner Heimat lebensverlängernde und verjüngende Eigenschaften zugeschrieben. Tatsächlich stimulieren die Wirkstoffe der Ginsengwurzel das Immunsystem, regen den Stoffwechsel an und wirken sich positiv bei Stress und Erschöpfung aus.
Die Pfefferminze (Mentha x piperita) gehört zu den bekanntesten Heilkräutern. Die Wirkstoffe der Pflanze mit dem frischen, pfeffrigen Geschmack beruhigen Magen-Darm-Beschwerden, lösen Krämpfe und regen den Appetit an.
Der betörende Duft von Lavendel (Lavandula angustifolia) weckt Erinnerungen an laue Sommerabende im Süden ebenso wie an den frischen Geruch in Omas Wäscheschrank … Lavendel ist eine der bekanntesten und beliebtesten Duftpflanzen, aber zugleich auch ein wirksames Heilkraut gegen Unruhe, Nervosität und Stressreaktionen.
Die Artischocke (Cynara cardunculus subsp. scolymus (L.) HEGI) ist eine Delikatesse. Ihr Blütenboden und die Hüllblätter der Blüten werden als feines Gemüse sehr geschätzt. Die bitteren Rosettenblätter der Artischocke gelten als ungenießbar, doch in ihnen finden sich wertvolle Inhaltsstoffe, die Verdauungsbeschwerden lindern und den Stoffwechsel der Leber fördern.
Der einst so hochgelobte Ehrenpreis (Veronica officinalis) wird heute nur noch gelegentlich verwendet. Zu Unrecht: In Verbindung mit anderen Kräutern kann die Heilpflanze ihre sanfte Wirkung bei empfindlichem Magen und bei Hautbeschwerden richtig gut entfalten.
Mit seinen einzigartigen Wirkstoffen ist das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum) eine wahre Gute-Laune-Pflanze. Es wirkt stimmungsaufhellend, beruhigt und entspannt ängstliche Pferde und Hunde und trägt zu ihrem allgemeinen Wohlbefinden bei.
Auf den platt getretenen Gänseangern früherer Zeiten war das hübsche gelbe Blümchen häufig anzutreffen. Das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina L.), das auch „Silberkraut“ und „Krampfkraut“ genannt wird, bevorzugt gut gedüngten, verdichteten Boden – und wird von Gänsen tatsächlich gerne verspeist. In der Tierheilkunde gilt die Pflanze als hervorragendes Mittel bei Durchfallerkrankungen.
Der schlanken Birke mit ihrer hellen Rinde wird allgemein viel Positives zugeschrieben. Tatsächlich wirken Birkenblätter und Birkenrinde vitalisierend auf den Organismus. Mit ihrer harntreibenden, mild entwässernden Wirkung tragen Birkenblätter zur Durchspülung von Niere und Blase bei und bieten sich für entgiftende Frühjahrskuren an.
In früheren Zeiten galt der Salbei (Salvia officinalis) als Universalheilmittel. Für Pferd und Hund bringen die Wirkstoffe der ursprünglich mediterranen Pflanze Linderung bei Hals- und Rachenbeschwerden.
Weidenrinde zählt zu den ältesten Arzneidrogen überhaupt. Für Pferde ist Weidenrinde eine natürliche Alternative zu schmerzstillenden und antirheumatischen Medikamenten: Sie ist für Pferde gut verträglich und unterstützt bei schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparats.
Anis verleiht nicht nur Weihnachtsgebäck ein feines Aroma, sondern ist ein altbekanntes Mittel, das bei Verdauungsbeschwerden und Atemwegserkrankungen von Pferd und Hund rasch Hilfe bringt. Seine Heilwirkung entfaltet der Anis (Pimpinella anisum) vor allem durch die in den Samen enthaltenen ätherischen Öle.
1 von 2