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Schlechte Hufe beim Pferd

Hufprobleme können dein Pferd für lange Zeit außer Gefecht setzen! Ein Pferd kann seine volle Leistung nur erbringen, wenn seine Hufe stabil und widerstandsfähig sind. Was bei trockenen, spröden Hufen, Hornspalten oder Rissen im Huf, weichen oder schuppigen Hufen hilft und wie du die Hufqualität deines Pferdes verbessern kannst, erfährst du hier.

Wie sieht ein gesunder Pferdehuf aus?

Ein gesunder Pferdehuf hat eine glatte Hufwand ohne Rillen. Ausgenommen sind die sogenannten „Futterringe“, die an allen vier Hufen regelmäßig um die gesamte Hornwand und parallel zum Kronrand verlaufen. Sie entstehen durch Veränderungen im Nahrungsangebot, oft auch im Zusammenhang mit dem Fellwechsel. Bei Offenstall- und Weidehaltung treten diese Wülste häufiger auf. Es handelt sich dabei um „Sollbruchstellen“, die bei Wildpferden durch den natürlichen Hornabrieb geglättet werden.

Ein Huf mit gesunder Hornsubstanz kommt mit wechselnden Boden- und Witterungsverhältnissen gut zurecht. Hufhorn kann Wasser aufnehmen, speichern und wieder abgeben und damit die Feuchtigkeit regulieren. Bei länger andauernder Trockenheit wird ein gesunder Huf zwar härter, aber nicht brüchig.

Woraus besteht ein Huf?

Trotz seiner Dicke und Widerstandsfähigkeit ist Hufhorn nicht anderes als verhornte Haut, wie unsere Finger- und Zehennägel. Die Verhornung entsteht durch verschiedene wasserunlösliche Faserproteine, die unter dem Sammelbegriff „Keratine“ zusammengefasst werden. Die Hufwand ist im Wesentlichen aus diesen Strukturproteinen aufgebaut.

Wie funktioniert ein gesunder Pferdehuf?

Auch wenn der Huf wie ein starrer, unbeweglicher Schuh aussieht, ist er in allen Teilen elastisch. Die Hufkapsel dehnt sich bei jedem Auffußen des Pferdes. Der gummiartige Strahl hat dabei die Funktion eines Stoßdämpfers, die leicht aufgewölbte Hufsohle weitet den Tragrand, vor allem im Bereich der Trachten. Bei Entlastung funktioniert der Mechanismus genau umgekehrt: Strahl, Sohle und Hufwand ziehen sich wieder zusammen.

Dieser Hufmechanismus sorgt für die Blutzirkulation und damit für die Versorgung der inneren Hufteile, die für die Bildung von neuem gesunden Hufhorn zuständig sind.

Wie wächst ein Huf nach?

Der Zehenknochen der Pferde, das Hufbein, und der darunterliegende „Polster“, das Hufkissen, sind von der Huflederhaut überzogen, die einen großen Teil der Hornmasse produziert. Die Huflederhaut ist reich an Blutgefäßen, welche die Versorgung mit Nährstoffen gewährleisten.
Das Horn wächst an Sohle, Strahl und Ballen direkt von innen nach außen. Die Hufwand dagegen wächst vom weichen Kronrand ausgehend nach unten. Wie schnell der Huf nachwächst, hängt vom Nahrungsangebot, dem Ausmaß der Bewegung des Pferdes und von der Jahreszeit ab: In den Wintermonaten wachsen Hufe weniger stark als im Sommer. Bis ein Huf vollständig erneuert ist, dauert es ungefähr ein Jahr. Das bedeutet: Bei der Behandlung von Hufproblemen musst du dich in Geduld üben!

Warum können Pferde schlechte Hufe haben?

Die Hornqualität der Hufe eines Pferdes ist vermutlich zum großen Teil genetisch bedingt. Schon bei ganz jungen Fohlen lassen sich Unterschiede in der Hufqualität feststellen. Bei manchen Pferderassen treten Hufprobleme gehäuft auf, da in der Zucht mehr Wert auf das äußere Erscheinungsbild als auf die Hufqualität geachtet wurde.  
Bei alten Pferden wird die Hufqualität generell schlechter. Die Leistung ihres Stoffwechsels nimmt ab, daher können sie Nährstoffe, die für gute Hufqualität sorgen, weniger gut verwerten.

Sind weiße Hufe schlechter als dunkle Hufe?

Auch wenn sich die Meinung hartnäckig hält: Ob die Hufe nun weiß, schwarz oder gestreift sind, spielt für die Hufqualität keine Rolle!

Probleme durch Fehlstellungen?

Unregelmäßig geformte Hufe begünstigen Hufprobleme. Schau dir die Hufstellung deines Pferdes genau an! Im Idealfall verlaufen die Hufwände innen und außen gerade nach unten, Huf und Fessel bilden eine Linie, und die Sohle ist auf beiden Seiten des Strahls gleich groß. Soweit die Theorie – den ganz perfekten Huf gibt es allerdings sehr selten!

Wenn die Hufe deines Pferdes leicht ausbrechen, kann die unregelmäßige Belastung schiefer Hufwände eine Ursache dafür sein. Ob und wie der Huf korrigiert werden sollte, besprichst du am besten mit deinem Hufschmied!

Probleme durch Bewegungsmangel und mangelnde Stimulation des Hufes

Damit der Hufmechanismus, der für das Nachwachsen von gesundem Hufhorn sorgt, zur Wirkung kommt, muss sich das Pferd ausreichend auf verschiedenen Untergründen bewegen können. Steht das Pferd in einem befestigten Auslauf und wird größtenteils am Sandplatz oder in der Halle bewegt, wird der Huf längst nicht so stimuliert und abgehärtet wie durch die unterschiedlichen Bodenverhältnisse im Gelände. Auch die Fähigkeit des Hufes, die Feuchtigkeit selbst zu regulieren, kann nicht mehr richtig genutzt werden.

Tipp: Wenn du dein Pferd im Offenstall hältst, kannst du ihm im Auslauf verschiedene Bodenbeläge anbieten. Manche Hufschmiede empfehlen, an einigen Stellen des Auslaufs Rollschotter aufzubringen, um die Hufe abzuhärten. Um trockenen Hufen im Sommer vorzubeugen, kannst du eine Matschpfütze anlegen. Wichtig dabei ist, dass sich das Pferd den jeweiligen Untergrund aussuchen kann und sich darauf wohlfühlt.

Schlechte Hufe als Folge von Haltungsbedingungen

Auch gesunde Hufe können Schaden nehmen: Zu den häufigsten Ursachen von Hufproblemen gehört mangelnde Stallhygiene. Die chemischen Einflüsse des Kot-Harngemisches in verschmutzter Einstreu oder dauerfeuchter Tiefstreu und die Haltung in verkoteten Matschausläufen schwächen die Hornsubstanz. Die Festigkeit gebenden Keratinproteine in den Hornzellen werden geschädigt. Das Horn wird weich und bröckelig, das Pferd reagiert zunehmend „fühlig“ und beginnt harten Boden zu meiden. Ein weicher Huf kann leichter von aggressiven Bakterien und Pilzen besiedelt werden, die Strahl und Sohlenhorn schädigen.

Hilft Hufteer bei weichen Hufen?

Der früher gebräuchliche Hufteer aus Buchenholz wird heute weniger verwendet, da er bei zu großzügiger Anwendung Mikrorisse im Horn verschließt. Darin können sich anaerobe Keime erst recht vermehren! Mehr Erfolg verspricht die Umstellung des Pferdes auf trockenen Untergrund und die fachgerechte Bearbeitung der angegriffenen Hufe durch den Hufschmied.

Stoffwechselstörungen als Ursache für schlechte Hufe

Stoffwechselstörungen wie PSSM und EMS wirken sich negativ auf die Hufqualität aus. Der Huf nimmt als „Endstation“ im Blutkreislauf sowohl Nährstoffe als auch Schadstoffe auf. Imbalancen im Stoffwechsel und Mangeldurchblutung in den kleinen Gefäßen führen zu schweren Schädigungen der Hufsubstanz. Alarmzeichen sind oft bröseliges Horn, Strahlfäule und eine beginnende Verbreiterung der weißen Linie.

Wenn der Stoffwechsel aus der Bahn läuft und die Hufe davon betroffen sind, sind Diät und Unterstützung der entgiftenden Organe Leber und Niere das Um und Auf!

Die Leber- und Nierenfunktion kannst du mit Kräutern fördern:

  • Mariendistel fördert die Funktion und Regeneration der belasteten Leber
  • Birkenblätter und Brennnessel bewirken eine Erhöhung der Harnmenge und helfen so dem Organismus beim Ausschwemmen von Schadstoffen.
  • Löwenzahn regt mit seinen Bitterstoffen die Bildung von Verdauungssäften an, entlastet die Leber und hat wassertreibende Wirkung.

Hufpflege ist ein Muss!

Die Hufpflege ist ein weiterer wichtiger Faktor, um die Hufqualität eines Pferdes zu erhalten oder zu verbessern. Die Hufe deines Pferdes sollten alle 6 bis 8 Wochen von einem Hufschmied kontrolliert werden!

Die Hufe des Pferdes sollten täglich gereinigt und kontrolliert werden! Außerdem solltest du auf ausreichende Feuchtigkeitszufuhr achten.

Was tun bei trockenen Hufen?

Bei Pferden, die großteils in Box und Paddock oder auf befestigtem Boden im Offenstall leben, werden die Hufe oft zu trocken. Trockene Hufe werden spröde und brechen leichter aus. Bei Weidepferden, die frühmorgens im taunassen Gras stehen können, tritt das Problem nicht auf. Wenn die trockenen Hufe deines Pferdes offensichtlich auf die Haltung zurückzuführen sind, hilft ganz einfach Wasser. 

Für gesunde, nicht trockene Hufe kannst du:

  • deinem Pferd ein ausgiebiges Fußbad in einem Bach oder einem Teich gönnen
  • deinem Pferd beibringen, seine Füße in einen Eimer mit Wasser zu stellen – und dort mindestens 15 Minuten lang stehen zu bleiben
  • deinem Pferd gut feuchte Hufpackungen anlegen. Dazu brauchst du ihm nicht unbedingt Water Boots zu kaufen, sehr geeignet sind auch Wegwerfwindeln, die man in Wasser tränkt, oder nasse Lappen, über die du Frischhaltefolie wickelst.

 Achtung: Dem Pferd die Hufe schnell mal zwischendurch mit dem Gartenschlauch abzuspritzen, hat sogar gegenteilige Wirkung! Durch das rasch aufeinanderfolgende Quellen und Zusammenziehen der äußeren Hornschicht können Risse entstehen und sich ausdehnen. Du müsstest die „Fußdusche“ ca. eine halbe Stunde laufen lassen, um den gewünschten Effekt an allen vier Hufen zu erzielen!

Hilft es, die Hufe einzufetten?

Huföl bzw. Huffett soll das Hufwachstum anregen. Außerdem sehen geölte Hufe einfach toll aus!  

Zur Verbesserung der Hufqualität solltest du das Huföl nach dem Wässern der Hufe auftragen! Auf feuchten Hufen trägt hochwertiges Huföl dazu bei, die Feuchtigkeit und Elastizität des Hufhorns zu erhalten.

Achtung: Wenn Huffette oder -öle auf trockenes Horn aufgetragen werden, hemmen sie die Feuchtigkeitsaufnahme der Hufwand!

Ein traditioneller Bestandteil von guten Hufpflegeprodukten ist das desinfizierend wirkende Lorbeeröl. Am Kronrand aufgetragen, fördert Lorbeeröl die Durchblutung und das Hufwachstum. Nelkenöl trägt zu Bildung einer widerstandsfähigen Barriereschicht des Hufes bei.

Achtung: Die Unterseite des Hufes sollte niemals gefettet oder eingeölt werden, da der versiegelnde Effekt Sohlenhorn und Strahl anfällig für anaerobe Keime macht!

(Huf-)Schönheit kommt von innen!

Die Nährstoffe, die zur Bildung von Hufhorn aus Hautzellen beitragen, muss der Körper aus der Nahrung gewinnen. Eine ausreichende Versorgung mit ganz bestimmten Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und essenziellen Aminosäuren fördert das Hufwachstum und wirkt sich positiv auf die Hufqualität aus.

Spurenelemente für gute Hufe

Zink und Kupfer gelten als die „Hautelemente“. Bei diesen beiden anorganischen Substanzen kommt es nicht auf die absolute Menge an, die das Pferd aufnimmt, sondern auf das richtige Verhältnis. Eine Überversorgung mit Kupfer hemmt die Zinkaufnahme!  Zink unterstützt die Keratinbildung, ein Mangel führt zu weichem Hufhorn. Ein ausgewogenes Verhältnis von Kupfer und Zink findet sich in guten Mineralstoffmischungen.

Selen hat ebenfalls Einfluss auf die Hufqualität. Selenmangel führt beim Pferd zu Hautsymptomen, damit sind auch die Hufe betroffen. Ob Mangelerscheinungen vorliegen, sollte dein Tierarzt mit einem Blutbild klären.

Achtung: Da ein Überangebot an gentechnisch hergestelltem Selen (Selenhefe) schwere Folgen für dein Pferd haben kann, achte bei der Gabe selenhaltiger Futtermittel auf die Zusammensetzung! Anorganisches Selen bzw. Natriumselenit kann bei Überversorgung über den Darm wieder ausgeschieden werden und belastet dein Pferd nicht.

Essenzielle Aminosäuren für gesunde Hufe

Essenzielle Aminosäuren muss das Pferd über das Futter aufnehmen. Für die Bildung von gesundem Hufhorn spielt vor allem die Aminosäure Methionin eine große Rolle. Sie liefert Schwefel, der zusammen mit Biotin zur Erzeugung von Keratin benötigt wird. Methionin ist ein wichtiger Bestandteil von hochwertigen Mineralstoffmischungen.

Vitamine für bessere Hufqualität

Ein Mangel an Vitamin A bzw. seiner Vorstufe Beta-Carotin kann zu losem, brüchigem Hufhorn führen. Beta-Carotin ist in Weidegras reichlich vorhanden und kann vom Pferd über einen langen Zeitraum in der Leber gespeichert werden. Wenn das Pferd in den Wintermonaten keinen Zugang zu Grünfutter hat, ist der Bedarf durch gutes Heu und das angespeicherte Vitamin A zumeist gedeckt. Stehen ihm aber nur altes Heu und Stroh zur Verfügung, ist der Speicher innerhalb von zwei Monaten aufgebraucht.

Tipp: Mit ein zwei, drei Karotten am Tag kann dein Pferd den Vitamin-A-Mangel im Winter gut überbrücken. Auch Hagebutten können Vitamin A liefern und werden von vielen Pferden gerne als Leckerli angenommen!

Welche Wirkung hat Biotin?

Nachweislich verbessern lässt sich die Hufqualität mit der Zufütterung von Biotin, einem wasserlöslichen Vitamin aus dem B-Komplex. Es wird auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bezeichnet. Die Substanz ist maßgeblich daran beteiligt, den Huf elastisch zu halten und sorgt für starkes, widerstandsfähiges Hufhorn. Dein Pferd kann seinen Biotinbedarf normalerweise durch gutes Grundfutter abdecken. Biotin ist in frischem Gras ausreichend vorhanden. Bei einseitig zusammengesetztem Heu und bei Pferden mit schlechter Hornsubstanz kann eine Zufütterung jedoch ratsam sein.

Achtung: Biotin sollte nicht dauernd, sondern als Kur über mehrere Monate gefüttert werden. Der Organismus der Pferdes ist nämlich in der Lage, Biotin selbst herzustellen. Durch die ständige Gabe von Biotin gerät diese Synthese durcheinander.

Was hat eine gesunde Verdauung mit der Hufqualität zu tun?

Biotin wird im Verdauungsprozess von Raufutter von der Darmflora gebildet. Voraussetzung dafür ist ein gesundes Darmmilieu. Wenn dein Pferd weiches Hufhorn hat, zu Hornspalten neigt und dazu noch unter Darmbeschwerden wie Kotwasser oder Durchfall leidet, solltest du zu allererst daran denken, sein Verdauungssystem zu unterstützen, um die Hufqualität zu verbessern!

Neben der Überprüfung der Futterration bietet sich eine gezielte Zufütterung von Kräutern an, welche die gereizten Schleimhäute von Magen und Darm beruhigen und eine gesunde Darmflora fördern.

  • Eibisch enthält Schleimstoffe, die sich wie ein schützender Film über die Schleimhäute legen und hat reizmildernde Wirkung.
  • Schafgarbe enthält Bitterstoffe und ätherische Öle, die Verdauungsstörungen lindern.
  • Pfefferminze entspannt die glatte Muskulatur der Verdauungsorgane.
  • Eichenrinde ist bei Schleimhautentzündungen wirksam und hemmt das Wachstum schädlicher Keime.

Welche Futtermittel können die Hufqualität verbessern?

  • Bierhefe enthält die Vitamine B2, B3, B5 und Biotin. Mit der Zufütterung von Bierhefe können Härte und Elastizität der Hufhorns verbessert werden.
  • Leinöl wirkt mit seinem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren positiv auf Haut und Hufe.
  • Mikroalgen enthalten reichlich essenzielle Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente, mit welchen die Hufregeneration gefördert werden kann.

Quellen

  • Christina Fritz: Pferde fit füttern. Cadmos, München 6. Aufl. 2020
  • Helmut Meyer, Manfred Coenen: Pferdefütterung, 4. Aufl., Berlin 2002
  • Bianca Patan: Saisonaler Einfluss auf Hornbildungsrate, Hornabrieb und Hornqualität in der Hufwand von Przewalskipferden (Equus ferus przewalskii), Diss. Vet.med. FU Berlin, Berlin 2000
    (= https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/13246)
  • Michael Schäfer: Handbuch Pferdebeurteilung. Franck-Kosmos, Stuttgart 2. Aufl. 2007
  • Lucile Vigouroux: Feeding the Foot: Nutrition of Equine Hoof Health, Aug. 2020
    (= https://thehorse.com/191783/feeding-the-foot-nutrition-of-equine-hoof-health/)
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