Kardesaft bei Borreliose

EWALIA Kardesaft zur Unterstützung bei Borreliose bedingten Beschwerden.

Die Kardenwurzel kann man als Tinktur oder Tee gegen Borreliose einsetzen, wenn eine Therapie mit Antibiotika nicht anschlägt oder auch begleitend zu einer Antibiotika-Behandlung. ...
Der Einsatzzweck der Karde gegen Borreliose ist hochinteressant, denn naturheilkundliche Methoden gegen diese Krankheit sind rar und selbst Antibiotika können oft nicht helfen.

"Die Wilde Karde:
Das Blühverhalten der Karden entspricht der Wanderröte der Borreliose. So bildet sich in der Mitte der Kardendolde ein Blütenkranz, der sich teilt und dann ringförmig nach oben und unten wandert.
Nimmt man die Kardenwurzel ein, verändert sie das Milieu im Körper und macht es Mikroorganismen dadurch schwer, den „Wirt“ Mensch zu bewohnen. Durch diese Veränderung beginnt es den Borrelien tatsächlich zu „stinken“ und sie verlassen den Wirt, denn die Borrelien können die Karde nicht ausstehen. Diese „Flucht“ geschieht zum größten Teil über die Haut. Mit der Wilden Kardenwurzel können Sie den Mikroorganismen ganz ohne chemischen Krieg beikommen. Der Entgiftungsprozess über die Haut kann zu einem ein bis drei Tage andauernden Juckreiz führen. Dies ist aber so weit normal und zeigt einfach, dass sich etwas tut. Auch kann die entzündete Stelle zu schmerzen anfangen. Wichtig ist, dass man bei der Behandlung von Borreliose eine Kardenwurzel-Kur von mindestens vier Wochen macht, da sich diese Mikroorganismen alle 28 Tage teilen und nur so gewährleistet ist, dass man alle „erwischt“."*

Im Onlineshop bestellen ab € 11,- pro Liter

 

*entnommen aus www.zeitschrift.com